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Roaming: Ein teures Missverständnis

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Wallbox-Roaming: Ein teures Missverständnis Meine go-e Wallbox wird öffentlich: Ein Lehrstück über Roaming-Preise Über PV-Überschuss, intransparente Apps und unnötige Fixkosten. Da mein Auto-Stellplatz aktuell verwaist ist, wollte ich meine go-e Wallbox nicht ungenutzt lassen. Die Idee: Meinen PV-Überschuss für faire 22 Rp./kWh direkt weitergeben. Damit Nutzer nicht in die Preisfalle tappen, habe ich einen QR-Code für die Direktzahlung an der Station angebracht. (Symbolbild: Photovoltaik & E-Mobilität) Die Roaming-Absurdität Sobald man die Box für Drittanbieter öffnet, verliert man die Kontrolle. eCarUp zwingt einen in fixe Preisstufen. Was dann in den Apps von EnBW oder Swisscharge passiert, ist blanker Wucher: Direkt (App/QR): 22 Rp./kWh Roaming-Preis: 25 Rp./kWh EnBW App: 79 C...

Wallbox statt Einspeisung: Wie ich überschüssigen Solarstrom für 22 Rp/kWh verkaufe

Solarstrom Wallbox eCarUp go-e Wer eine Photovoltaikanlage betreibt und überschüssigen Strom ins Netz einspeist, kennt den Frust: Der voraussichtliche BFE-Referenzpreis liegt bei 7.5 Rp/kWh (inkl. 1.5 Rp HKN). Gleichzeitig kostet das Laden an öffentlichen Stationen im Dorf mindestens 35 Rp/kWh . Diese Lücke ist enorm — und ich habe einen Weg gefunden, sie teilweise zu schliessen. Die Realität ist aber auch, die Wallbox ist bei eCarUp, jetzt 18.August 2026, ca. 3 Monate online und es hat sich noch nie jemand hierher verirrt um günstig zu laden, auch nachdem ich den Preis auf 37Rp/kWh, aber fixer 11kW Ladeleistung, angehoben habe. Die Idee: Eigene Wallbox über eCarUp öffentlich anbieten Meine go-e Wallbox (Gen 2) hängt bei mir zuhause. Ich habe sie über das OCPP-Protokoll mit der Plattform eCarUp verbunden und biete nun Nachbarn und Durchreisenden das Laden für 20 Rp/kWh an — ohne Lizenzkosten, ohne monatliche Gebühren. Das Prinzip funktioniert übrigens nicht nur mit de...