PV-Jahresbilanz 2025: Mit 18,27 kWp und 21,5 kWh Speicher zur maximalen Autarkie
Einleitung
Das Jahr 2025 markiert den Vollausbau meiner Anlage. Was klein anfing, ist nun zu einem komplexen, hochperformanten System mit über 18 kWp angewachsen. Besonders spannend: Ich habe nicht einfach nur mehr Fläche auf das Dach gepackt, sondern gezielt steile Winkel für die Wintermonate ergänzt.
Das Upgrade: Jedes Grad zählt
Zu den bestehenden Flächen sind November 24 und Januar 2025 entscheidende Module dazugekommen, die vor allem dann liefern, wenn die Sonne tief steht:
Erweiterung Fassade Süd (90°): Zusätzliche 890 Wp für die tiefstehende Wintersonne.
Südanlage (75°): 920 Wp – eine Spezialkonfiguration, die ich gezielt für die Monate Oktober bis März nutze und sonst abbaue.
Südost-Fläche (15°): 890 Wp, um die Morgensonne noch früher und effektiver einzufangen.
Damit ist die Anlage auf eine Gesamtleistung von ca. 18,27 kWp angewachsen.
Die harten Fakten 2025 (Statistik aus dem Solarmanager)
Installierte Leistung: 18,27 kWp
Speicherkapazität: 21,5 kWh (Duo aus BYD und Sofar/Ammas)
Besonderheit: Durch die steilen Winkel von 75° und 90° konnte ich die typische "Winterlücke" in der Schweiz deutlich verkleinern.
Fazit: Lohnt sich die Kleinarbeit?
Manch einer mag denken, dass sich 900 Wp hier und 900 Wp dort nicht lohnen. Doch die Daten zeigen: Gerade die Kombination aus Südfassade, Steildach und dem 21,5 kWh Speicher sorgt dafür, dass die Batterie auch an kurzen Wintertagen voll wird. Das Ziel, die Autarkie von 85% aus dem Vorjahr nochmals zu übertreffen, rückt in greifbare Nähe.
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